Magazin für Kultur

Monat: Februar 2026

Modersohn-Becker

Paula Beck­er & Otto Mod­er­sohn — Kun­st und Leben

Anlässlich des 150. Geburt­stags der inzwis­chen weltweit als bedeu­tende Kün­st­lerin geehrten Paula Mod­er­sohn-Beck­er wer­den in Worp­swede, dem zen­tralen Lebens- und Wirkung­sort Mod­er­sohn-Beck­ers, und in Dres­den Ausstel­lun­gen eröffnet, die ihr Werk aus den unter­schiedlich­sten Per­spek­tiv­en würdi­gen (in Dres­den im Bezug zu Munch). Dabei wird die wichtige gegen­seit­ige Bee­in­flus­sung und Anre­gung durch ihren Mann und anerkan­nten Land­schafts­maler Otto Mod­er­sohn zu wenig Beach­tung geschenkt. Diese Neuau­flage ein­er Ausstel­lung im Bre­mer Paula-Mod­er­sohn-Beck­er-Muse­um bietet eine reizvolle Ergänzung, sie präsen­tiert rund 80 Gemälde und Zeich­nun­gen von Paula Mod­er­sohn-Beck­er und Otto Mod­er­sohn – darunter zahlre­iche, bis­lang nie gezeigte Skizzen aus öffentlichen und pri­vat­en Samm­lun­gen. Die aus­gewählten Werke geben einen konzen­tri­erten Ein­blick in zen­trale The­men der bei­den Kün­stler, von Land­schaften über Fam­i­lien­leben bis hin zu Worp­swede, und eröff­nen zugle­ich neue Blick­winkel auf ihr kün­st­lerisches Schaf­fen. Anlass für die Gegenüber­stel­lung dieser Werke in der Pub­lika­tion ist der 2017 erst­mals veröf­fentlichte Briefwech­sel des Paares. Er gibt Ein­blick in die Vielschichtigkeit dieser Beziehung und ihre mod­er­nen und damals schon emanzip­ierten Ideen und Ein­stel­lun­gen.

Paula-Mod­er­sohn-Beck­er-Stiftung (Hsg.): Paula Beck­er & Otto Mod­er­sohn — Kun­st und Leben, 92 S., 79 Abb., 978–3‑86832–852‑3, Wien­and Ver­lag, Köln 2026, 24 €

Ingenieurbaukunst

Die Ausstel­lung „Ver­loren & Gebor­gen”

Für die Ausstel­lung „Ver­loren & Gebor­gen” hätte man keinen besseren Ort als die Bauakademie find­en kön­nen. Dort wird aktuell ein faszinieren­des Pro­jekt präsen­tiert, das sich mit der Bedeu­tung von Bauw­erken befasst, die aus der urba­nen Land­schaft ver­schwun­den sind.
Die Ausstel­lung präsen­tiert Meis­ter­leis­tun­gen der Baukun­st der let­zten zwei Jahrhun­derte.
Dazu zählen die Schinkelsche Bauakademie (Berlin), der Anhal­ter Bahn­hof (Berlin), die Groß­gast­stätte Ahorn­blatt (Berlin), der Alte Kaiser­steg (Berlin), der Glas­palast (München), der Seil­net­zkühlturm Hamm-Uen­trop und die Otto-Het­zer-Holzw­erkhalle (Weimar).

Die Schinkelsche Bauakademie ent­stand zwis­chen 1832 und 1836, gilt als Ikone und ist stil­bildend für den Ratio­nal­is­mus des 19. Jahrhun­derts. 1945 wurde sie kriegs­be­d­ingt schw­er beschädigt. Nach der baulichen Sicherung erfol­gte 1962 der poli­tisch motivierte Abriss, da nach Auf­fas­sung der dama­li­gen Regierung, “ein Wieder­auf­bau der Bauakademie die his­torische Kon­ti­nu­ität Preußens im Zen­trum Berlins sicht­bar gehal­ten hätte”.

Die vom Deutschen Bun­destag im Jahr 2016 beschlossene Wieder­errich­tung ein­er neuen Bauakademie am his­torischen Stan­dort zieht sich hin. Der Berlin­er Sen­at und die Bun­dess­tiftung haben sich aktuell, zehn Jahre später, auf die his­torische Schinkelsche Fas­sadengestal­tung ver­ständigt. Die äußere Hülle soll sich eng am his­torischen Orig­i­nal ori­en­tieren.

Somit bleibt den Berlin­ern und ihren Besuch­ern ein inter­es­san­ter Unort mit­ten im his­torischen Zen­trum erhal­ten, der mit den baulichen Frag­menten Fra­gen provoziert. Diese Fra­gen ver­sucht die Ausstel­lung „Ver­loren & Gebor­gen” auch für weit­ere ver­lorene Bauw­erke zu beant­worten. Beson­ders span­nend ist es, die his­torischen Gebäude mit VR Brille virtuell zu betreten.

Die Ausstel­lung ist vom 12. Feb­ru­ar bis zum 8. März 2026 im Roten Saal am Schinkelplatz in 10117 Berlin zu sehen. zu sehen

Öff­nungszeit­en: Mi.–Fr. 14:00–19:00 Uhr, Sa. und So. 12:00–17:00 Uhr
Ver­anstal­tungsabende jew­eils ab 18:00 Uhr im Roten Saal der Bauakademie.
18.02.2026: Die Groß­gast­stätte Ahorn­blatt
20.02.2026: Bauwende unter Druck – Wer trägt die Ver­ant­wor­tung?
26.02.2026: Über­brück­en – vom alten Kaiser­steg zur Fußgänger­brücke
04.03.2026: Die Berlin­er Bauakademie

Weit­ere Infor­ma­tio­nen find­en Sie unter www.ingenieur-baukunst.de oder www.IBK-MUSEUM.DE

Willy-Brandt-Preis für Zeitgeschichte

Willy-Brandt-Preis für Zeit­geschichte 2025 an Joey Rauschen­berg­er ver­liehen

Träger des Preis­es des Jahres 2025 ist Joey Rauschen­berg­er, der für seine Dis­ser­ta­tion mit dem The­ma „Wiedergut­machung für Sin­ti und Roma. Eine Prax­is­geschichte der Entschädi­gung von NS-Unrecht in Baden-Würt­tem­berg 1945–1980,“ aus­geze­ich­net wurde. Rauschen­berg­er ist His­torik­er und seit 2024 wis­senschaftlich­er Mitar­beit­er am His­torischen Sem­i­nar der Uni­ver­sität Hei­del­berg.

Am 20. Jan­u­ar 2026 fand im Forum Willy Brandt Berlin die Ver­lei­hungsz­er­e­monie für die Ver­gabe des Preis­es statt. Der Kura­to­ri­umsvor­sitzende der Stiftung, Bun­destagspräsi­dent a. D. Wolf­gang Thierse, über­re­ichte die Preisurkunde.Die Lau­da­tio hielt Con­stan­tin Goschler, Pro­fes­sor für Zeit­geschichte an der Ruhr-Uni­ver­sität Bochum. Die Kom­mis­sion schreibt zur Begrün­dung für die Ausze­ich­nung: „Die Arbeit beleuchtet die soziale Prax­is der Entschädi­gung, die Erfahrungswelt von Sin­ti und Roma im Prozess der Wiedergut­machung und richtet den Blick auf einen Bere­ich, der vielfach beson­ders undurch­sichtig erscheint: die Amtsstuben und Ver­wal­tungs­be­hör­den sowie die Inter­ak­tion zwis­chen Antrag­stel­len­den und Ver­wal­tungs­beamten. Rauschen­berg­er begreift diese Geschichte sozialer Prak­tiken und Emo­tio­nen als eine beson­dere Form der ‚Kon­tak­t­zone‘. Die Studie weist weit über den regionalen Bezug hin­aus und verbindet exem­plar­isch die Geschichte des Antizigan­is­mus mit der bun­desre­pub­likanis­chen Nachkriegs­geschichte.“

In sein­er Dis­ser­ta­tion geht der Preisträger der Frage nach, ob und in welch­er Weise Sin­ti und Roma als Über­lebende Opfer des NS-Regimes durch die Bun­desre­pub­lik für erlittenes Unrecht entschädigt wur­den. Dafür wertete er sys­tem­a­tisch Einzelfal­lak­ten von 311 indi­vidu­ellen Entschädi­gungsver­fahren der Wiedergut­machungsämter des Lan­des Baden-Würt­tem­berg sowie sein­er drei Vorgänger­län­der aus. Wesentlich­es Ergeb­nis der Arbeit ist, dass diese Ver­fol­gten­gruppe des Nazi-Regimes von den Behör­den hin­sichtlich der Entschädi­gungszahlun­gen weniger diskri­m­iniert wurde, als dies bis­lang Stand der ein­schlägi­gen Forschung war. 86,6% aller Antrag­steller haben danach bis 1979 Entschädi­gung erhal­ten. Unter den Opfern von Depor­ta­tio­nen in Konzen­tra­tions- und Ver­nich­tungslager lag die Anerken­nungsquote bei 98,9%.

Erk­lärun­gen für die gle­ich­wohl vorhan­dene Unzufrieden­heit der Betrof­fe­nen sieht der Autor in der Ver­wal­tung­sprax­is der Entschädi­gungsver­fahren. Das betr­e­ffe den häu­fig späten Zeit­punkt der Bewil­li­gung der Zahlun­gen, die Folge der juris­tisch-admin­is­tra­tiv­en Anforderun­gen der Ver­fahrens­abläufe gewe­sen seien, denen die Entschädi­gungs­be­hör­den und ‑gerichte unter­legen hät­ten. Diese seien nur schw­er­lich mit den indi­vidu­ellen sub­jek­tiv­en Erwartun­gen der Betrof­fe­nen auf schnelle Entschädi­gung zu vere­in­baren gewe­sen. Ein wesentlich­er Fak­tor waren nach Auf­fas­sung des Ver­fassers darüber hin­aus aber auch die teil­weise inten­siv­en und schwieri­gen zwis­chen­men­schlichen Kon­tak­te, die es im Ver­lauf der Entschädi­gungsver­fahren gegeben habe und die bei­d­seit­iges Unver­ständ­nis und Frus­tra­tio­nen zur Folge gehabt hät­ten. Neg­a­tive Pro­jek­tio­nen auf bei­den Seit­en hät­ten dabei eine Spi­rale der wech­sel­seit­i­gen Befrem­dung in Gang geset­zt.

Joey Rauschen­berg­er, Wiedergut­machung für Sin­ti und Roma. Eine Prax­is­geschichte der Entschädi­gung von NS-Unrecht in Baden-Würt­tem­berg 1945–1980, erscheint im Som­mer 2026 in der Schriften­rei­he der Viertel­jahreshefte für Zeit­geschichte im DeGruyter Old­en­bourg Ver­lag.

Avantgarde

Max Lieber­mann und der Impres­sion­is­mus in Deutsch­land

Dieses opu­lente Kat­a­log­buch macht Vor­freude auf einen Berlin/Potsdamer Ausstel­lung­shöhep­unkt im Jahr 2026 (vom 28.2. bis 7.6.2026 im Muse­um Bar­beri­ni Pots­dam). Endlich wird auch der deutsche Impres­sion­is­mus umfassend gewürdigt. Die Ausstel­lung gibt einen Überblick über die Entwick­lung des deutschen Impres­sion­is­mus und stellt neben den im Kanon ver­ankerten Malern wie Lovis Corinth, Max Lieber­mann und Max Slevogt auch weniger bekan­nte Kün­st­lerin­nen und Kün­stler wie Maria Slavona, Dora Hitz, Philipp Franck, Chris­t­ian Rohlfs und Less­er Ury vor. Obwohl Max Lieber­mann einen her­aus­ra­gen­den Ein­fluss auf deutsche Kün­stler hat­te, als Samm­ler, Ausstel­lungs­mach­er und Men­tor, ist der deutsche Impres­sion­is­mus ger­ade durch seine vor und nach der Jahrhun­der­twende in ver­schiede­nen regionalen Schw­er­punk­ten ent­standene Vielfalt (außer Berlin u.a. in München, Stuttgart, Mannheim) beson­ders vielfältig. „Mit über 130 Werken aus mehr als 60 inter­na­tionalen Samm­lun­gen han­delt es sich bei der Schau um eine der größten Ausstel­lun­gen, die der Entwick­lung des deutschen Impres­sion­is­mus bis­lang gewid­met wur­den.“ (Ortrud Wes­t­hei­der, Direk­torin Muse­um Bar­beri­ni, S. 16) Das Kat­a­log­buch zeich­net sich durch pro­funde kun­sthis­torische Ein­führung­s­texte und Erläuterun­gen zu den Ausstel­lungss­chw­er­punk­ten aus (Draußen im Freien, Stadt­bilder, Haus und Garten, Kinder­bilder, Stil­lleben, Große Gefüh­le auf Bühne und Lein­wand und schließlich Paradies am Wannsee. Lieber­manns Maler­garten). Große Bil­dauss­chnitte machen die freie Mal­weise, die ungezügelte Pin­selführung der Impres­sion­is­ten anschaulich.

Avant­garde – Max Lieber­mann und der Impres­sion­is­mus in Deutsch­land Fes­tein­band, 288 Seit­en, zahlre­iche Farb-Abbil­dun­gen, ISBN 978–3‑7913–7624‑0, Pres­tel Ver­lag, München 2025, 45 €

Alte Mälzerei

im Licht­en­rad­er Revi­er


Die Alte Mälz­erei Licht­en­rade ist heute das markante Zen­trum eines neuen Stadtquartiers im Berlin­er Süden und ein Beispiel dafür, wie Denkmalschutz, Stad­ten­twick­lung und Nach­barschaft­skul­tur überzeu­gend zusam­men­find­en kön­nen. Sie ist fußläu­fig vom S‑Bahnhof Licht­en­rade zu erre­ichen und liegt direkt an der kür­zlich wieder in Betrieb genomme­nen Fern­bah­n­trasse der “Dres­d­ner Bahn”.

Errichtet wurde der ein­drucksvolle Back­stein­bau zwis­chen 1897 und 1898 für die Schloss­brauerei Schöneberg AG, eine der großen Berlin­er Brauereien der Kaiserzeit. Die Mälz­erei diente der Malzpro­duk­tion für die Brauerei, deren eigentliche Sud­häuser und Braube­triebe in Schöneberg lagen. In Licht­en­rade wur­den also keine Biere gebraut, son­dern das Malz hergestellt, das die Grund­lage für die Bier­her­stel­lung bildete. Der eigentliche Brau­vor­gang der Schloss­brauerei fand weit­er­hin an ihrem Stamm­sitz statt.

Bere­its im Jahr 1920, kurz nach dem Ende des Ersten Weltkriegs, wurde die Malzpro­duk­tion eingestellt und das Gebäude anschließend als Lager genutzt. Ab den 1960er Jahren stand das Gebäude weit­ge­hend leer und ver­fiel zunehmend, bis es schließlich unter Denkmalschutz gestellt wurde. Im Rah­men des Stad­ten­twick­lung­spro­jek­ts „Licht­en­rad­er Revi­er“ begann 2017 die umfassende Sanierung und Umnutzung. Ziel war es, der his­torischen Mälz­erei eine neue Bedeu­tung als Ort der Begeg­nung, Bil­dung und Kul­tur zu geben.

Heute beherbergt der fün­fgeschos­sige Ziegel­bau auf rund 3.100 Quadrat­metern die Stadt­teil­bib­lio­thek, die Volk­shochschule, die Musikschule Tem­pel­hof-Schöneberg sowie ein Nach­barschafts- und Kul­turzen­trum. Offene Lern­räume, Ver­anstal­tungs­flächen und Werk­stät­ten machen das Gebäude zu einem lebendi­gen Tre­ff­punkt für alle Gen­er­a­tio­nen.

Zum Gesamtensem­ble gehört auch das gegenüber­liegende Land­haus Licht­en­rade, das ursprünglich als Aus­flugs­gast­stätte der Schloss­brauerei ent­stand. Das tra­di­tion­sre­iche Gebäude wurde eben­falls denkmal­gerecht saniert und wird kün­ftig als kul­tureller Ver­anstal­tung­sort genutzt – ein wichtiger Baustein, um den alten Ortskern neu zu beleben. In unmit­tel­bar­er Nähe entste­ht außer­dem ein mod­ernes Schwimm­bad, das die infra­struk­turelle und soziale Entwick­lung des Quartiers abrun­det.

Das Pro­jekt „Alte Mälz­erei Licht­en­rade“ ist ein Beispiel für nach­haltige Stad­ten­twick­lung: Die his­torische Sub­stanz wurde nicht nur kon­serviert, son­dern mit neuen Funk­tio­nen für kom­mende Gen­er­a­tio­nen nutzbar gemacht. Erhal­ten geblieben sind die charak­ter­is­tis­che Fas­sade im Stil der nord­deutschen Neo­re­nais­sance, die hohen Fen­ster­ach­sen und das markante Dar­ren­türm­chen, während die Innen­räume mit mod­ern­er Tech­nik, Bar­ri­ere­frei­heit und ein­er energieef­fizien­ten Ausstat­tung verse­hen wur­den.

Diese Trans­for­ma­tion wurde auch in einem Buch doku­men­tiert: Im L+H Ver­lag erschien 2025 der reich bebilderte Band „Die Alte Mälz­erei Licht­en­rade – Das Herz eines neuen Stadt­teils“, ver­fasst von Mar­ti­na Vet­ter und her­aus­gegeben von Thomas Best­gen. Auf 210 Seit­en erzählt das Werk die Geschichte des Gebäudes, die tech­nis­chen Aspek­te der Malzpro­duk­tion und den Prozess sein­er Wieder­bele­bung. Zahlre­iche Fotografien von Erik-Jan Ouw­erk­erk und Markus Löf­fel­hardt machen die architek­tonis­che Atmo­sphäre des Ortes erfahrbar.

Das Buch ist mehr als eine reine Doku­men­ta­tion – es ist ein Porträt urbaner Erneuerung. Es zeigt, wie ein vergessenes Indus­triedenkmal dank pri­vatem Engage­ment, Kreativ­ität und Bürg­er­beteili­gung zu einem lebendi­gen Mit­telpunkt eines neuen Stadt­teils wer­den kann.

Faz­it:

Die Alte Mälz­erei Licht­en­rade ist ein gelun­ge­nes Beispiel für den behut­samen Umgang mit Baukul­tur. Sie erin­nert an die indus­trielle Ver­gan­gen­heit der Schloss­brauerei Schöneberg und ste­ht zugle­ich für die soziale und kul­turelle Zukun­ft des Stadtvier­tels. Mit Schwimm­bad, saniertem Restau­rant „Land­haus”, Einzel­han­del, Bio-Super­markt, eine Kita, vielfältiger kul­tureller Nutzung und nicht zu let­zt mit 202 Woh­nun­gen ist hier ein neues, offenes Stadtzen­trum ent­standen, das auch wegen des jet­zt dort gebraut­en Bieres einen Besuch wert ist.

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