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  • Die Träume, die wir hat­ten
    Meine Fre­undin, Rus­s­land, die Ukraine und ich Aus­ge­hend vom Fre­itod ein­er langjähri­gen, engen Fre­undin schildert die Autorin ein­dringlich wie sowohl in per­sön­lichen Beziehun­gen als auch auf poli­tis­ch­er Ebene im Ver­hält­nis zu Rus­s­land viel ver­säumt wurde („Dies ist ein Buch über das, was wir nicht ändern kön­nen, und das, was wir anders hät­ten machen müssen. Über… Die Träume, die wir hat­ten weit­er­lesen
  • Die Liste der Leben­den
    Gegen das Vergessen Es gibt Katas­tro­phen, die sich tief in das kollek­tive Gedächt­nis einge­bran­nt haben. Der Unter­gang der RMS Titan­ic gehört dazu. Andere Unglücke, die ihre Zeitgenossen nicht min­der erschüt­terten, sind dage­gen nahezu ver­schwun­den. Zu ihnen zählt der Unter­gang der Aus­tria am 13. Sep­tem­ber 1858 – eine der schw­er­sten Schiff­skatas­tro­phen des 19. Jahrhun­derts. Mehr als… Die Liste der Leben­den weit­er­lesen
  • Leben und Über­leben im Kon­go
    Mor­gen gehe ich einkaufen, falls der Markt noch ste­ht Dies ist eine erschüt­ternde Lek­türe, von Anfang an mitreißend, da per­sön­liche Erleb­nisse und Erfahrun­gen ganz unmit­tel­bar ver­mit­telt wer­den. Judith Raupp lebt und arbeit­et als freie Repor­terin und Medi­en­trainer­in seit 15 Jahren in Goma im Ostkon­go. Dort ist die Bevölkerung der kon­gole­sis­chen Armee und Ter­rormilizen schut­z­los aus­geliefert.… Leben und Über­leben im Kon­go weit­er­lesen
  • Alles, was wir nicht erin­nern
    Zu Fuß auf dem Fluchtweg meines Vaters Dies ist ein sehr per­sön­lich­es Buch. Es leis­tet das, was lange tabuisiert wurde, was das erst 2021 in Berlin eröffnete, zu stark im inter­na­tionalen Zusam­men­hang rel­a­tivierende Doku­men­ta­tion­szen­trum „Flucht, Vertrei­bung, Ver­söh­nung“ nicht ermöglicht: das über Gen­er­a­tio­nen wirk­ende Ver­brechen der Vertrei­bung emo­tion­al zu ver­mit­teln: Was bleibt heute vom Fluchtschick­sal? Wie… Alles, was wir nicht erin­nern weit­er­lesen
  • Vatertage
    Anne Berests span­nende Recherche der väter­lichen Fam­i­liengeschichte Die mit dem Buch „Die Postkarte“ erfol­gre­iche Autorin Anne Berest erforscht in diesem Buch die Fam­i­liengeschichte väter­lich­seits. In „Die Postkarte“ stand ihre jüdis­che Groß­mut­ter im Mit­telpunkt. Sie kon­nte sich als einzige ihrer in Frankre­ich inte­gri­erten Fam­i­lie der Ver­schlep­pung franzö­sis­ch­er Behör­den in deutsche Ver­nich­tungslager entziehen. Sehr ein­fühlsam, voller per­sön­lich­er… Vatertage weit­er­lesen
  • Ori­ent-Express
    Ein Aben­teuer Der leg­endäre Ori­ent-Express hat schon seit 1977 seinen Betrieb eingestellt. Nur auf der Teil­strecke Paris – Venedig ist noch eine Luxus­vari­ante unter­wegs. Der Autor ist mit Bum­melzü­gen und Bussen unter­wegs über Venedig, Wien, Budapest, Bel­grad und Sofia. Er ist ein sehr guter Beobachter und Erzäh­ler, der span­nend und höchst infor­ma­tiv von seinen Begeg­nun­gen… Ori­ent-Express weit­er­lesen
  • Rosa Lux­em­burg in Berlin
    Ein biografis­ch­er Stadt­führer Dieses kleine Buch hat es in sich: es ver­mit­telt wichtige Ereignisse der Berlin­er Stadt­geschichte und erin­nert an die her­aus­ra­gende Per­sön­lichkeit Rosa Lux­em­burgs. Es zeich­net den Lebensweg von Rosa Lux­em­burg im dama­li­gen Zen­trum der inter­na­tionalen Arbeit­er­be­we­gung nach. Begin­nend mit ihrem ersten Quarti­er unweit des Tier­gartens bis zur Fund­stelle ihres Leich­nams an ein­er Schleuse… Rosa Lux­em­burg in Berlin weit­er­lesen
  • Repub­likanis­mus und Radikalis­mus
    Poli­tis­che The­o­rie nach Machi­avel­li Philipp Hölz­ing Über Jahrhun­derte war Machi­avel­lis Lehre, dass der Zweck die Mit­tel heilige unter dem Begriff »Machi­avel­lis­mus« weltweit vorherrschend. Macht­poli­tis­ch­er Real­is­mus und ein Pri­mat der Staat­srä­son wur­den als weit­ere wichtige Ele­mente sein­er Lehren betra­chtet. In der aktuellen Diskus­sion wird hinge­gen entwed­er der Repub­likan­er Machi­avel­li in das Zen­trum der Betra­ch­tung gerückt oder… Repub­likanis­mus und Radikalis­mus weit­er­lesen

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